Schon als Kind wurde ich magisch von Kirchen und Kathedralen angezogen. Auch in Museen berührten mich die Meisterwerke mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte oder den Heiligenlegenden am meisten.

Während meines Studiums der Kunstgeschichte konnte ich dieses Interesse weiter vertiefen und wählte als Schwerpunkt unter anderem Mediävistik, Ikonographie sowie Sakralarchitektur. Einen besonderen Akzent setzte dann die Wahl der Evangelischen Theologie als Nebenfach sowie meine interdisziplinäre Magisterarbeit in beiden Disziplinen.

Daher dürfte es nicht überraschen, dass die erste, umfassende Zusammenstellung für die freiberufliche Arbeit und die damit verbundenen Angebote an Inhalten und Formaten das Thema Religion in Science Fiction und Fantasy ausführt.

Sie finden hier eine Einleitung zum Thema Fantastik und ihre Möglichkeiten in der Vermittlungsarbeit, einige Beispiele von religiösen Konzepten und Religionsrezeptionen in der Fantastik sowie erste Ideen für Formate und Umsetzungen.

Ich beziehe mich in diesem Konzept vor allem auf die kirchliche Vermittlungsarbeit, was daran liegt, dass es sich um die Druckversion handelt, die an verschiedene Einrichtungen und Personen im kirchlichen Kontext versendet wurde.

Selbstverständlich lassen sich die Fragestellung, die Herangehensweise und die Formate auch auf andere Themen übertragen. Entsprechende Übersichten befinden sich gerade in Arbeit.

Unter anderem zu:

  • Zukunftsbilder – Zukunftsprojektionen.
    Visuelle Ideen von der Welt von Morgen
  • Fantastische Geschichte(n).
    Historische Rezeptionen in der Fantastik
  • Was ist Realität? Was ist Fiktion?
    Medienkompetenz im Zeitalter der Bilder